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Marke: Happy Pet
MPN: PACK6-OC310462011 GTIN: 721898984936
UPC: 721898984936 ISBN: Does Not Apply
EAN: Does Not Apply

Die Rede der Journalistin und Publizistin Dr. Antje Schrupp beim Kongress des Verbands der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) 2014 in Berlin:

„Im Juni schrieb ein eher unbekannter CDU-Politiker auf sein öffentliches Facebook-Profil, er wisse nicht, ob es ein Grund zum Feiern sei, dass Homosexualität heute nicht mehr strafbar ist. Daraufhin entlud sich eine kleine Protestwelle über ihn, ein „Shitstorm“, wie das heute heißt. Advance Veterinary Diets Croquettes pour Chien Gastroentérique Faible en Gras 12Die Junge Union Hessen wählte ihn aus ihrem Landesvorstand ab; er selbst ist dann aus der Partei ausgetreten, weil, so die Begründung, „die CDU meine eigene und freie Meinungsäußerung nicht akzeptiert“.

Was war passiert? Dieser Politiker hatte eine Grenze überschritten, eine Grenze, die es in jeder Gesellschaft und in jeder Kultur, und auch in jeder Subkultur und Subgesellschaft gibt, und die man zwingend kennen muss, wenn man sich am öffentlichen Diskurs beteiligt: und zwar die Grenze zwischen dem Diskutablen und dem Indiskutablen. Zwischen dem, was gesagt werden kann, und dem was nicht gesagt werden kann, jedenfalls nicht so ohne weiteres.

Diese Grenze wird selten bewusst beachtet, denn der allergrößte Teil politischen Sprechens bewegt sich im Bereich des „Diskutablen“. Wenn wir mal beim Beispiel der Homosexualität bleiben wollen, dann steht hier ja vieles zur Debatte, zum Beispiel, ob homosexuelle Paare dieselben Adoptionsrechte haben sollen wie Mann-Frau-Paare oder ob an Schulen sexuelle Vielfalt im Lehrplan vorzusehen sei und vieles mehr. Über all das und tausende andere Fragen existiert kein Konsens.Advanced Cetyl M for Horses (5 lb) Das heißt, egal welche Position man hier vertritt, man wird immer sehr viele Unterstützerinnen und Unterstützer finden, und es wird immer auch sehr viele geben, die anderer Meinung sind. Das ist der Bereich des Diskutablen.

Es gibt aber auch Ansichten, die diesen Bereich verlassen, weil ein Konsens existiert, der stark genug ist, um andere Ansichten als „unwahr“, als schlichtweg falsch erscheinen zu lassen – in dem Fall eben, dass Homosexualität etwas ist, das per Gesetz bestraft gehört. Oder, andere Beispiele: Adventskalender für Hunde Intelligenzspielzeug Beschäftigung Interaktives DekoDass Frauen von Natur aus dümmer sind als Männer, dass man ungehorsame Kinder ruhig auch mal so richtig verprügeln kann oder das Hitler eigentlich doch ein ganz okayer Politiker war. Solche Ansichten gelten in Deutschland heute als indiskutabel.

Der französische Philosoph Michel Foucault schrieb 1978:

„Jede Gesellschaft hat ihre eigene Ordnung der Wahrheit, ihre ‚allgemeine Politik‘ der Wahrheit: das heißt sie akzeptiert bestimmte Diskurse, die sie als wahre Diskurse funktionieren lässt; es gibt Mechanismen und Instanzen, die eine Unterscheidung von wahren und falschen Aussagen ermöglichen; es gibt einen Status für jene, die darüber zu befinden haben, was wahr ist und was nicht.“

Was in einer jeweiligen Gesellschaft gesagt werden kann und was nicht, ist immer das Ergebnis eines historischen Aushandlungsprozesses. Adventure Lights Guardian Trident Dog Light Weiß Safety Collar Light (3-Pack)Es hat nichts mit Beweisbarkeit oder absoluter, objektiver Wahrheit zu tun, sondern es ist ein Kulturprodukt, eine Übereinkunft.

Im Alltag wissen wir normalerweise intuitiv, was in den Bereich des Wahren und also Diskutierbaren fällt und was nicht. Aber manchmal täuscht man sich, so wie der eingangs erwähnte CDU-Politiker, der nicht berücksichtigte, dass in Deutschland die prinzipielle Akzeptanz von Homosexualität nicht mehr zur Debatte steht. Nicht einmal in der CDU.

Die Grenze zwischen dem Diskutablen und dem Indiskutablen ist natürlich nicht starr, sondern sie ist jederzeit heftig umkämpft, sie verschiebt sich dauernd. So wäre die Meinung, dass Homosexualität unter Strafe zu stellen ist, vor dreißig oder vierzig Jahren in Deutschland ja noch keineswegs indiskutabel gewesen und ist es in zahlreichen Kulturen der Welt heute noch nicht.

Und auch ein einmal erreichter Konsens ist nicht in Stein gemeißelt, er muss immer wieder hergestellt werden, in einem ständigen und unaufhörlichen Prozess. Aber eine Gesellschaft, in der alles gesagt werden darf, gibt es nicht.

Wer sich am öffentlichen Diskurs beteiligen möchte, muss deshalb die Grenze zwischen dem Sagbaren und dem, was als „unsäglich“ gilt, kennen. Das heißt nicht, dass man sie niemals überschreiten darf. Natürlich darf man das. Ich selbst bewege mich in meinem öffentlichen Sprechen häufig an der Grenze des Diskutablen, das geht durchaus. Advocate Diabetic Pet Test Strips For Dogs& Cats 100 CT-Freaky Fast ShippingAber man muss eben wissen, dass man sich gerade an dieser Grenze bewegt, um nicht ähnlich kalt erwischt zu werden, wie der eingangs erwähnte Politiker.

Der Prozess der permanent neu verhandelten Grenzziehung zwischen dem Diskutablen und dem Indiskutablen ist normalerweise schleichend, aber manchmal gibt es Szenen, in denen von einem Moment auf den anderen sichtbar wird, dass diese Grenze sich verschoben hat. Im Fall von Homosexualität zum Beispiel war der Satz von Klaus Wowereit 2001 bei seiner Kandidatur als Berliner Oberbürgermeister so ein Moment. Er sagte, Sie erinnern sich, „Ich bin schwul, und das ist auch gut so“, und nahm so aufkommenden Debatten über seine Homosexualität den Wind aus den Segeln. Der einmütige Applaus, den er dafür bekam, bestätigte, worauf er sozusagen gewettet hatte: Dass der gesellschaftliche Konsens bereits ein anderer war als das, was Klatschblättchen oder politische Gegner damals vielleicht noch dachten, nämlich dass sich Wowereits sexuelle Orientierung gegen ihn verwenden lassen würden.

Ein anderes, jüngeres Beispiel für das Sichtbarwerden eines neuen Grenzverlaufs war das Portrait der Journalistin Laura Himmelreich Anfang 2013 im Stern über den FDP-Kanzlerkandidaten Reiner Brüderle. Darin beschrieb sie unter vielem anderem auch, wie er ihr gegenüber einmal abends an der Bar anzügliche Bemerkungen über ihre Brust machte. Auch das war sozusagen eine Wette, nämlich darauf, dass so ein Verhalten eines Politikers heute nicht mehr als bloß privater Charakterzug betrachtet würde, sondern dass viele daraus etwas über seinen politischen Charakter ablesen würden – und es also unter journalistischen Gesichtspunkten berichtenswert ist.

Ich habe bisher von „Gesellschaft“ in einem umfassenden Sinn – eben der „deutschen“ Gesellschaft – gesprochen. Man könnte dazu auch „Mainstream“ sagen oder Hegemonie, oder Minimalkonsens oder vorherrschender Diskurs. Aber natürlich gibt es „Gesellschaft“ auch auf einer kleineren Ebene. Wir leben ständig in zahlreichen nebeneinander und parallel bestehenden, sich teilweise überlappenden oder auch gegensätzlichen Gesellschaften. Am Stammtisch einer bayerischen Dorfkneipe gelten andere Wahrheiten als im autonomen Frauenzentrum, in einer Gewerkschaft andere als im Unternehmerverband, in einer Duisburger Moscheegemeinde andere als in der Berliner Partyszene und so weiter. All diese Gesellschaften konstituieren und produzieren jeweils für ihren Kontext auf die oben beschriebene Weise eine Wahrheit. In all diesen Gesellschaften gibt es Dinge, die gesagt und zur Diskussion gestellt werden können, und andere, die als „indiskutabel“ gelten. Nur sind es eben jeweils unterschiedliche.

Früher, vor dem Internet, waren diese Sub-Gesellschaften weitgehend voneinander abgegrenzt. Ein bayerischer Stammtischbesucher verirrt sich selten in ein autonomes Frauenzentrum. Unterschiedliche subkulturelle „Wahrheiten“ waren daher lediglich über die „öffentliche Meinung“ vermittelt. Doch heute haben im Internet alle die Möglichkeit, zu publizieren. Und deshalb sind die jeweils anderen „Gesellschaften“ immer nur einen Mausklick entfernt, und auf vielen Seiten und in Diskussionssträngen stoßen ihre Mitglieder oft sehr unbarmherzig aufeinander.

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In meinem eigenen Blog hingegen kann ich schreiben, was und wie ich will, ich muss nicht auf den „Mainstream“ Rücksicht nehmen. Ich entscheide, was interessant und diskussionswürdig ist und was nicht, und mit der Zeit bildet sich um diesen Blog herum eine Community von Leuten, die ähnliche Dinge für wahr und unwahr halten, die also einen gemeinsamen Grenzverlauf zwischen Diskutablem und Indiskutablem ziehen.

Bloggen ist im Übrigen eine ganz hervorragende Übung darin, ein Gespür dafür zu bekommen, wie diese Grenze immer wieder hergestellt wird. Denn mit jedem Kommentar, den ich als „indiskutabel“ weglösche, markiere ich ja diese Grenze. Und mit jedem Kommentar, bei dem ich überlege, weil er eben „grenzwertig“ ist, wird mir bewusst, wie schwierig das ist. Je nachdem, was ich an Beiträgen freischalte und was nicht, ziehe ich nämlich automatisch bestimmte Leserinnen und Leser an und schrecke andere ab. Wenn ich antifeministische Kommentare lösche, dann nicht deshalb, weil ich Zensur ausübe und die Meinungsfreiheit einschränke, wie mir dann manchmal entgegengehalten wird, sondern um eine bestimmte Gesellschaft zu umreißen.AEOLUS Mango Super Dryer + Stand Dog Pet Grooming Denn würde ich diese Grenze nicht ziehen, würde ich andere Leserinnen und Kommentatorinnen verlieren, nämlich die, die auf „so eine Gesellschaft“ keinen Wert legen. Deren Beiträge sind mir aber wichtiger. Im Übrigen wird ja auch niemand daran gehindert, seinen von mir gelöschten Kommentator gleich nebenan in seinem eigenen Blog doch noch zu veröffentlichen.

Genau das macht das Internet so interessant: Wir alle können uns mit denjenigen Leuten vernetzen und diskutieren, die ähnliche Fragen und Interessen haben wie wir selbst. Wir müssen nicht mehr ständig Rücksicht auf den gesellschaftlichen Mainstream nehmen. Das gab es zwar früher auch, in kleinen Nischenzeitungen oder in bestimmten Räumen und Gruppen. Aber, und das ist der entscheidende Unterschied: Heute tun wir das öffentlich. Das heißt, alle anderen haben die Möglichkeit, uns zuzuschauen. Jeder Antifeminist kann die Debatten auf meinem Blog verfolgen (und ich weiß, dass viele das tun). Und ich kann deren Seiten lesen.

Das Internet hat auf diese Weise zu einer stark vergrößerten Sichtbarkeit von Sub-Gesellschaften mit ihrer je eigenen Wahrheit und ihrer je eigenen Grenze zwischen dem Diskutablen und dem Indiskutablen geführt. Der Erkenntnis, dass es nicht nur eine Wahrheit gibt, sondern dass Wahrheit kulturell hervorgebracht wird, ist heute nicht mehr zu übersehen.

Das ist einerseits eine gute Sache, denn kein Mensch kann ständig mit allen über alles diskutieren. Die Auseinandersetzung mit Ähnlichdenkenden ist oft inhaltlich ergiebiger, als mit allen Themen immer wieder bei Adam und Eva zu beginnen, und es gibt es ja auch innerhalb jeder Community noch unendlich viele offene Fragen, also einen riesengroßen Bereich des „Diskutablen“.

Andererseits besteht natürlich auch die Gefahr, dass dadurch so genannte „Filterbubbles“ entstehen, also Blasen, in denen sich nur noch Gleichgesinnte miteinander austauschen und man das Sensorium für „die anderen“ verliert. Es ist zwar normal und unvermeidbar, dass Grenzen zwischen dem Diskutablen und dem Indiskutablen gezogen werden.AeroMark GP78590221 GleePet 59 in. Cat Tree GP78590221 Beige W Hammack Trotzdem gibt es natürlich einen Spielraum für mehr oder weniger Offenheit. Gesellschaften, die die Grenzen sehr eng und undurchlässig ziehen, geraten in Gefahr, zu versteinern. Gesellschaften, die überhaupt keine Grenzen ziehen, lösen sich hingegen tendenziell auf – was allerdings auch nicht immer etwas Schlimmes sein muss.

Diese Gefahr der Abschottung besteht aber in der Offline-Welt mindestens genauso wie im Internet. Denn im Internet ist ja die nächste Filterblase, wie gesagt, stets nur einen Klick entfernt.

Noch ein anderer Punkt:

Es ist offensichtlich, dass nicht alle diese Sub-Gesellschaften gleich groß, gleich stark, gleich mächtig sind. Die Wahrheit, die in der Redaktion des Spiegels gilt, hat mehr Einfluss und mehr Reichweite als die in einer kleinen Szenezeitschrift. Die gesellschaftliche Konstitution von Wahrheit hat immer auch mit Macht zu tun.

Denn es ist eine Sache, ob ich für mich Grenzen ziehe – zum Beispiel in meinem Blog – um die Diskussionen, die dort geführt werden, in einem gewissen Fokus zu halten, oder ob ich den Anspruch erhebe, dass das, was in „meiner Gesellschaft“ als indiskutabel gilt, generell nicht diskutiert werden darf.

Viele verwechseln den Satz „Darüber möchte ich nicht diskutieren“ mit dem Satz „Darüber darf niemand diskutieren“.Aesculap Mcclellan Stil Hand Abstreifung Messer Set Fell Stripper Krempeln Und leider kommt es immer wieder vor, dass Menschen, die in gewissen Machtpositionen sind – und nur sie können ja die berechtigte Hoffnung haben, unliebsame Debatten wirksam zu unterbinden – ihre Macht ausnutzen, um Ansichten, die sie nicht teilen, aus dem legitimen Diskurs auszuschließen.

Im Juni schrieb zum Beispiel der frühere Chefredakteur der Zeit, Theo Sommer, in einer Kolumne, in der es eigentlich um etwas völlig anderes ging, über den, Zitat: „…blödsinnigen Feminismus, der die Universität Leipzig auf die Schnapsidee gebracht hat, die deutsche Sprache verhunzend und jede Logik verhöhnend, den „Herrn Professor“ fortan als „Herr Professorin“ anzureden und anzuschreiben.“

Vielleicht hatten Sie es mitbekommen: Die Leipziger Universität hatte beschlossen, bei gemischten Pluralbezeichnungen statt des generischen Maskulinums das generische Femininum zu verwenden, also von „Professorinnen“ zu sprechen und die Professoren mitzumeinen, während es ja normalerweise andersrum ist, man spricht von „Professoren“ und meint die Professorinnen mit.

Dr. Antje Schrupp: „Professionelles öffentliches Sprechen bedeutet, die Grenze zwischen dem Diskutablen und dem Indiskutablen zu kennen und sich ihrer bewusst zu sein.“

Davon kann man nun halten, was man will, aber eine solche Maßnahme als „blödsinnig“ oder „Schnapsidee“ zu bezeichnen, ist ein Versuch, sie aus den Grenzen dessen, was diskutabel ist, auszuschließen.

Es sind häufig zwei Mechanismen, die dabei genutzt werden: Lächerlichmachen und falsches Wiedergeben in polemischer Absicht. Es hat zum Beispiel niemand vorgeschlagen, männliche Professoren als „Herr Professorin“ anzureden, wie Theo Sommer behauptet, sondern es ging ja nur um Pluralbezeichnungen. Sein Kommentar ist keine Auseinandersetzung, sondern eine bewusste Irreführung, eine bloße Demonstration von Macht.

Wie Hannah Arendt gezeigt hat, beruht Machtausübung nicht nur auf bestimmten Positionen und Befugnissen, sondern ist – anders als Gewalt – auf die schweigende Zustimmung der Mehrheit angewiesen.Aesculap Akkurata Trimmer 3 Adjustable Größes 2Hr Charge Time Contourot Lächerlichmachen und falsches Wiedergeben der gegnerischen Positionen funktioniert nur dann, wenn man die Mehrheit des Publikums hinter sich hat.

Der Satz „Das wird man doch noch sagen dürfen“ spielt auf einen angeblichen Verlust von Meinungsfreiheit an. Aber die Meinungsfreiheit ist in Deutschland sehr gut geschützt. Von einigen wenigen Punkten abgesehen wie etwa der Holocaustleugnung oder der Volksverhetzung, darf alles gesagt werden. Jeder Antifeminist und Homosexuellenhasser kann seine Meinung in Deutschland öffentlich vertreten.

In welchem Ausmaß er das kann, möchte ich an einem kleinen Beispiel anschaulich machen, das ich Ihnen jetzt einfach mal zumute. Ich selbst bekomme ebenfalls häufig Mails und Blogkommentare mit vergleichbarem Inhalt und Tonfall, und vielen feministischen Bloggerinnen, eigentlich fast allen, geht es ähnlich.

Ja, und diese Möglichkeit nutzen sie manchmal. Nicht, dass die Kräfteverhältnisse gleich wären. Das Phänomen der Shitstorms bedeutet meistens, dass sich eine Flut von Kritik, Schmähungen, Lächerlichmachen und so weiter über Minderheitenmeinungen ergießt, wie wir in den letzten Tagen gerade am Beispiel der Videobloggerin Anita Sarkeesian gesehen haben, die für ihre Meinungsäußerungen – sie analysiert Sexismus in Videospielen – so aggressive Mord- und Vergewaltigungsdrohungen erhielt, dass sie ihr Haus verlassen musste.

Autorin: Dr. Antje Schrupp
© Rhetorikmagazin


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